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Anspruchsvolle Erlebnisreisen in Neuseeland

Was gehört zu einer Traumreise?

Was gehört zu einer Traumreise?

Es machte mir richtig Freude, diese Tour zusammenzustellen.  Eine Tour für 5 Männer, die schon überall waren und alles erlebt hatten.  Sie wollten es extrem.  Sie wollten den neuseeländischen Traum.  Sie wollten selbständig offroad in malerischer Landschaft unterwegs sein.  Hinsichtlich der Unterkunft wollten sie entweder die Beste im Land oder etwas Einfaches und Sauberes.  Genau meine Leute! :) 

Zum ersten Mal schrieb ich über den Trip eine Art Blog und postete ihn auf meiner Facebook-Seite.  Eigentlich war ich zu beschäftigt, um viel Zeit dafür aufzuwenden, aber gleichzeitig war es zufriedenstellend.  Ich stellte dann noch einige Fotos zusammen, die Sie hier auf der Facebook-Seite unserer Firma sehen können here.

Wie Elvis zu sagen pflegte, es ging ungefähr so:

Tag 1:  Firmenjet landet im Morgengrauen in Rotorua.  Ich bin im abgelegenen Kaimanawa/Kawekas mit einem Maori-Häuptling und einer Krieger/Willkommensgruppe und spreche mit dem Flugzeugabfertiger und Helikopter über Satellitentelefon.  Der Pilot, kein Geringerer als der heroische Toby Clark, findet genügend Lücken in den Wolken und im Nebel, um zu uns durchzukommen.  Direkt zur Powhiri sobald wir den Hügel erklimmen.  Dann gibt es für jeden einen traditionellen Happen zu essen - Paua (Abalone-Seeschnecke) und Muschel-Frikadellen.  Dann in die 4WDs für etwas extremes Fahren bis zur Pa (befestigte Siedlung), der Hangi (Erdofen) wird vorbereitet und wir laufen zum Fluss.  Aalreuse setzen und zurück zur Pa.  Speisen aus dem Erdofen heben und essen, interagieren, Haka (Kriegstanz) lernen.  Dann mit dem Helikopter zur Huka Lodge.  Vor dem Abendessen war noch Zeit für ein Bad in den natürlichen, heißen Quellen im Spa Park in Taupo.

Tag 2:  Mit dem Helikopter zur White Island, Rundgang.  In das wartende Boot einsteigen.  Tauchen am aktiven Vulkan.  Lunch.  Ein paar Yellowtail Kingfish (Gelbschwanzmakrele) fangen.  Sashimi essen.  Mit dem Helikopter zurück zur Huka.

Tag 3:  Mit dem Helikopter zu den Zuflüssen des Lake Taupo.  Lektionen im Fliegenfischen.  Ein paar für das Essen fangen.  Lunch in der Poronui Lodge.  Dann an den Oberlauf des Mohaka zum extremen Trophäenangeln.  Fangen und Loslassen.  Danach wollten sie kochen. Also überließ die Poronui Lodge ihnen freundlicherweise die Küche und wir hatten ein ausgezeichnetes Mahl, das sich in eine Party verwandelte. 

Tag 4: Mit dem Helikopter runter zum mächtigen Rangitikei.  Dann ein Flug auf der Seilrutsche in Mokai und zurück zur Poronui.

Tag 5: Zurück zum Privatjet, runter nach Dunedin. Dort treffen wir unsere speziellen 4WD-Führer und die Jungs von Nomad Safaris, die uns freundlicherweise für ein paar Tage ihre Fahrzeuge leihen.  Dann ging es den Dunstan Trail entlang zum Danseys.

Tag 6:  Das Land wurde zunehmend offener, als wir die Hawkduns hinauf und wieder hinunterfuhren.  Sehr abgelegen.  Verbrachten diese Nacht in einer abgelegenen Schafschererhütte, mit Merino-Jungschaf (dem feinsten Schnitt für den Connaisseur des neuseeländischen Hochlands) am Lagerfeuer.

Tag 7:  Frühstück in den herrlichen Ruinen von Lauderdale, dann der extremste 4WD-Tag, der uns über Mount St Bathans Station auf die höchstgelegene 4WD-Strecke des Landes über Old Man Peak führte. 20-30 Flussüberquerungen, Haarnadelkurven, raue schroffe Felsen.  Zweimal mussten wir heute das Leitfahrzeug aus Schwierigkeiten befreien.  Das war ziemlich extrem.  Der Tag endete am Lake Hawea in der wunderschönen Silver Pine Lodge mit etwas Luxus und ausgezeichnetem Essen.

Tag 8:  Geplant war ein Jet-Boot und Helikopter-Tag mit einem Langusten-Picknick an der Westküste.  Aber das Wetter, das uns während dieser Herbstreise bedroht hatte, holte uns schließlich ein.  Also haben wir diesen Tag gestrichen und gingen direkt zum nächsten über.  Eine landschaftlich schöne und relativ leichte 4WD-Strecke durch das Nevis Valley und hinunter zur luxuriösen Blanket Bay Lodge.

Tag 9:  Ein ganzer Tag mit Helikopter, Gourmet-Picknick und vielen Stopps überall im Fjordland.  Dann zum Flughafen in Queenstown, wo das Gepäck bereits in das Privatflugzeug verladen wurde und ab nach Tahiti.

Es wird wirklich viel Unsinn über Luxusreisen geredet.  Einige Leute sagen, es sei Golf.  Manche sagen, es seien Weingüter.  Andere sagen, es gehe nur um die Unterkunft.  Einige faseln über Erlebnisse und langweilen uns mit einem Artikel darüber, wie dieses besondere Stück Seife das Badezimmererlebnis verschönert! 

Sicher, es ist alles wichtig.  Aber all das kann man überall und jederzeit haben und tun.  Das ist eine wichtige Basis.  Was uns von anderen Unternehmen und Ländern unterscheidet, ist die Fähigkeit, über diese Basis hinauszugehen und spezielle Tage anzubieten, an die sich die Menschen ein Leben lang erinnern.  Jeder dieser Herren redet davon, mit der Familie zurückzukommen.  Jeder sprach mit mir darüber, alle ihre Freunde davon zu überzeugen, hierher zu kommen, denn es ist eines der großartigsten Länder der Welt.  Das ist es, was die Menschen wollen.  Das wahre Neuseeland.  Nicht irgendeine Ersatz-Pseudoluxus schlaffe verwässerte Lodge-zu-Lodge-Version.  Sie wollen die wirklichen Menschen, die echten Erfahrungen - die Erfahrungen, die die vom Glück begünstigten Kiwis ihr ganzes Leben lang genießen (Ich hab das noch nicht vergessen - ich war aber ziemlich nah dran!!).

In zwei Worten - "Traumhaftes Neuseeland".  Und für diesen Trip benutzten wir nur einen Bruchteil der Kontakte in unserer Datenbank.  Es ist eine wahre Freude, den Menschen, die es wirklich zu schätzen wissen, echte Qualität zu bieten.  Dank an alle, die uns halfen, mit diesem Trip einen weiteren Treffer zu landen.

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