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Anspruchsvolle Erlebnisreisen in Neuseeland

Wahrhaft Einzigartiges Neuseeland

National Geographic Russia reist mit Ahipara

Wahrhaft Einzigartiges Neuseeland

Der Mann links ist Andrei Kamenev, einer der renommiertesten Fotografen Russlands und ein mehrjähriger Mitarbeiter bei National Geographic Russia.  Der Mann rechts ist Richard “Hannibal” Hayes, wenige Tage bevor er zum Ritter geschlagen wurde.  Sir Richard gilt als Neuseelands legendärster Helikopter-Pilot – 30,000 Flugstunden und eine unheimlich lange Liste von Auszeichnungen für Tapferkeit.  Der Mann mit dem iPhone ist Alexander Grek, Chefredakteur von National Geographic Russia.  Und ich bin Jean-Michel Jefferson – Ich hab das Foto gemacht und diese Firma gegründet.  Wir bieten Ihnen Neuseeland wie niemand sonst.

Das war Tag 5 einer elf-tägigen Tour die wir für National Geographic Russia im May/Juni 2014 organisierten.  Ein paar Tage lang sind wir dem Wetter ausgewichen und hatten Fiordland vorverlegt, um ein 24-Stunden Schön-Wetter-Fenster zu nutzen.  Richard Hayes gab uns die Ehre, persönlich mit seiner Lieblingsmaschine - eine B3, wie sie Southern Lakes Helicopters in der Antarktis verwendet - zu erscheinen und er brachte uns zu seinem alten Schiff im abgelegensten, schönsten, geheimnisvollsten und historisch bedeutsamsten aller Fjorde – Dusky Sound.  Eigentlich liegt sein Schiff in Breaksea, von wo wir mit dem Schiff „MV Pembroke“ (die endlose Versorgung mit frischen Langusten und die großartige Betreuung von Derek und Anna Brown sind nochmal eine ganz andere Geschichte), den Dusky über eine Passage erreichten.  Es ist weit entfernt von den Bussen und Schiffen des Milford Sound.

In diesem Foto landeten wir gerade in Campbell’s Kingdom – einem wunderschönen Hängetal westlich von Manapouri, und Richard brachte uns dann mit einem Tiefflug durch den engen Spalt zurück.  Die Schönheit der Landschaft vereint mit dem Können neuseeländischer Piloten macht die Erkundung des Fiordlands mit dem Helikopter zu einem Muss auf den meisten unserer Reiserouten.

Für National Geographic konzentrierten wir uns auf die Wildnis Neuseelands und nicht auf Wein, Adrenalin, Erholung oder Golf oder auf einen der vielen anderen Aspekte dieses schönen Landes.  Wir starteten ganz im Norden mit einem Tauchgang bei den Poor Knights – in Jacques Cousteaus Top 10. Dann ging es nach Waitomo für einen Spaziergang durch eine private Höhle und einige Nahaufnahmen von Glühwürmchen, weit weg von den Menschenmassen, und dann besuchten wir Hobbiton.  In der vorherigen Woche hatten wir für einen kanadischen Kunden einen exklusiven Abend in Hobbiton organisiert.  Wir organisierten einige der Originaldarsteller, Kostüme, Experten von Weta Workshop, passende Musik und Speisen und kostümierten einige der Kunden.  Sie hatten einen Heidenspaß.   Aber das war eine andere Tour.  Dann mussten wir unsere Pläne ändern, weil es zu windig war, um zur White Island zu gelangen– also setzten wir mit einem Boot zur anderen Seite von Lake Tarawera über, gesteuert vom Solitaire-Eigentümer, Wayne Tomlinson, und nahmen ein Bad in einer naturbelassenen heißen Quelle. 

Fiordland war wirklich exzellent – Langusten ohne Ende, junge Seehunde, unberührter Busch und Abgeschiedenheit.  Es war natürlich auch großartig, zur Fiordland Lodge mit der enormen Feuerstelle und dem scheinbar endlosen Nachschub an ausgezeichnetem Whisky zurückzukehren.  Die Speisen dort waren Weltklasse, zugleich kreative und auf der örtlichen Kultur basierend.  Am nächsten Tag erkundeten wir den Busch, entkamen eine Gruppe von Kea und erreichten Queenstown für Cocktails und ein warmes Bett im Spire.  Ich musste den Jungs die verschiedenen Bars in den Nebenstraßen und einige meiner Lieblings-Rumspezialitäten vorstellen – und wir hatten Glück, einen Valli Bannockburn ’09 in der Bombay Butchery zu finden.  Übrigens – der Winzer – Grant Taylor – ist in Bezug auf Wein, was Richard Hayes in Bezug auf Helikopter ist….Seine Ritterschaft ist nahe…und als besondere Gunst nimmt er sich Zeit für unsere Kunden, die an Wein interessiert sind. 

Dann gab es eine weitere Planänderung und es ging hinüber zur Ostküste, um die neuseeländischen Gelbaugen-Pinguine aufzuspüren, gefolgt von einer rustikalen Meeresfrüchte-Extravaganz bei Fleur’s und dann ein paar Drinks nach dem Essen bei Pen y Bryn.  Wussten Sie, dass James Glucksman Russisch spricht und bei Price Waterhouse Moscow war, kurz bevor ich selbst dort hinkam?  Das war eine großartige Nacht, auch wegen der superschnellen LWL-Internetverbindung.  In der Hapuku Lodge hatte ich am nächsten Abend den besten Seeteufel meines Lebens, und nur mit sehr viel Mühe konnte ich mich von meinem Baumhaus losreisen.  Allerdings nicht vor einem herrlichen Bad mit Aussicht.  Nach – einem Besuch bei den jungen Seehunden am Ohau-Bach und Pool – und nach einer Privattour mit Whalewatch Kaikoura, denen es gelang, uns Buckelwale, Pottwale, Schwarzdelfine und Hector’s Delfine sowie ein paar Albatrosse zu zeigen – ging es weiter zu unserer letzten Station, der Bay of Many Coves.  Liebevolle Bewirtung (wieder!), fantastisches Essen, ausgezeichneter Schlaf und am nächsten Tag weiter mit Pete und Takutai Beech, die wahrscheinlich die Marlborough Sounds besser kennen als sonst jemand.  Erwähnte ich, dass wir sie seit langem kennen und dass sie für unsere Kunden besondere Dinge tun?

Wie auch immer, Sie verstehen, was ich meine.  Wir hatten eine großartige Tour, wurden von unseren Partnern im Land wunderbar unterstützt, machten einige tolle Fotos und konvertierten für immer zwei weitere Personen zu leidenschaftlichen Fans dieses wunderschönen Landes.  Alles hängt davon ab, wen du kennst…..